Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel ist der Wallfahrtstag in Kirchhofen - herzliche Einladung!
St. Peter und Paul St. Ulrich
Nachrichten
aus St. Ulrich & Umgebung
Die Röm.-Kath. Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland feiert ihre neue Gemeinschaft in einem ersten Begegnungsfest
Bad Krozingen: Die Gemeindemitglieder der neuen, großen Röm.-Kath. Kirchengemeinde Breisgau-Markgräflerland trafen sich am Sonntag, den 14. Juni 2026, zu einem ersten Begegnungsfest. Das Fest rund um die Pfarrkirche St. Alban in Bad Krozingen stand unter dem Motto „Nehmt Neuland unter eure Füße“. Die Kirchengemeinde, welche am 1. Januar 2026 gegründet wurde, freute sich über rund 120 große und kleine Gäste.
Die Taufvorbereitung im Bereich Ost.
Von der Anmeldung bis zur Taufe.
Stand 01.06.2026
Stand 01.06.2026
Liebe Mitbeter von 24/7 in St. Trudpert, lieber Leser, der die Nähe und Gegenwart Gottes liebt, wir planen auch für dieses Jahr eine gemeinsame Fahrt nach Altötting zum Adoratio Kongress 2026.
Freitag 09. – Sonntag 11. Oktober, Wer geht mit? update, 14:03: Wetterprognose: 6°C, kein Regen, z.T. feuchte Wiese...
-> wir sind morgen draussen - bei der Schächerkapelle.
-> wir sind morgen draussen - bei der Schächerkapelle.
Bitte dem Wetter entsprechend anziehen. Nehmt ne warme Decke mit. Lieber warme Wanderschuhe als "Sonntagsschuhe".
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Kapellentour: Abenteuer-Kirche bei der Schächerkapelle
Kapellentour: Abenteuer-Kirche bei der Schächerkapelle
am 15.03.2026, 10:30 Uhr, Schächerkapelle "im Herzen" von Ehrenkirchen
Wir sind momentan eine Gruppe von ca. 10 Ministrant*innen aus St. Ulrich und der Umgebung. Unsere Aufgabe ist es, in der Kirche während der heiligen Messe dem Pfarrer zu dienen, weshalb man uns auch „Messdiener“ nennt.
Zu unseren Aufgaben gehört aber zum Beispiel auch die jährliche Sternsingeraktion, bei der wir jedes Jahr die Häuser in St. Ulrich und Umgebung besuchen, um Spenden für Kinder in Not zu sammeln.
Neben den Diensten während der Gottesdienste treffen wir uns aber auch zu spaßigen Spiele- und Bastelnachmittagen in unserem Miniraum. Bei Ausflügen wie zum Beispiel Schlitten fahren, Eislaufen oder Kegeln sind natürlich auch immer alle gerne dabei. Ein besonderes Highlight ist die Ministrantenwallfahrt nach Rom, die alle vier Jahre für die Minis ab einem Alter von 14 Jahren stattfindet.
Neben dem lustigen Beisammensein kommen auch Gruppenstunden zu geistlichen Themen, Festtagen und ihrer Bedeutung nicht zu kurz.
Wie kann ich Ministrant*in werden?
Wir nehmen natürlich alle motivierten Messdiener auf, die schon zur Erstkommunion gegangen sind und Lust haben, dabei zu sein.
Wendet euch bei Fragen gerne an unsere Oberminis.
Erreichen könnt ihr uns über E- Mail:
Ministranten.st.ulrich@gmail.com
Patron des Dorfes: Ulrich von Zell
Ulrich von Zell - auch Ulrich von Regensburg oder von Cluny - wurde 1029 in Regensburg geboren. Er verstarb 1093 in Vilmarszell, dem heute nach ihm benannten St. Ulrich. Seinen Gedenktag feiern wir am 14. Juli.
Ulrich erhielt seine Erziehung und Ausbildung bei den Benediktinern von St. Emmeran in Regensburg, wo ihm sein späterer Freund Wilhelm von Hirsau begegnete. Im Jahre 1043 wurde er für kurze Zeit Mitglied der Königskapelle (Verwaltung und Schreibstube) Heinrich III. Von dort ging er als Archidiakon (heute: Generalvikar) und Dompropst an die Kathedrale zu Freising.
Die kirchliche Reformbewegung des 11. Jahrhunderts beeindruckte ihn so stark, dass er um 1051/52 auf seine Ämter verzichtete und als Pilger nach Jerusalem aufbrach, um dort an den heiligen Stätten der Erlösung zu beten. Da es ihm nach seiner Rückkehr in die Heimat nicht gelang, in Regensburg ein Kloster zu gründen, zog er nach Cluny, wo er 1061 Benediktinermönch der dortigen strengen Observanz wurde. Bald darauf erhielt er den Auftrag von Abt Hugo zur Verbreitung der monastischen Reformbewegung im deutschsprachigen Raum.
Als ersten Erfolg seiner Bemühungen kann die Annahme der cluniazensischen Observanz durch das Priorat Rüeggesberg in der Westschweiz 1072 angesehen werden. Eine Zeitlang war Ulrich Prior in Payerne (Peterlingen), doch musste er wegen schwerwiegender Differenzen mit dem Ortsbischof, Burkard von Lausanne, sein Amt aufgeben. Daraufhin zog er gemäß seinem Auftrag weiter in den Breisgau und reformierte und leitete das Priorat Grüningen bei Breisach am Rhein.
Nachdem er vom Bischof von Basel den Ort Vilmarszell durch Tausch erworben hatte, verlegte er 1087 das Priorat Grüningen dorthin. Unter seinem Einfluss schloss sich auch das Kloster St. Alban in Basel der cluniazensischen Reform an. Aufgrund der Wundertaten Ulrichs im Breisgau wurde der Ort Vilmarszell im 14. Jahrhundert in St. Ulrich umbenannt.
Wegen seiner Freundschaft mit seinem Studienfreund Wilhelm von Hirsau erhielt auch die Hirsauer Reformbewegung eine cluniazensische Ausrichtung. Im Jahre 1080 erhielt sie die von ihm nach dem Vorbild von Cluny verfassten "Consuetudines" als Lebensregel (Ordensregel). Bedingt durch die gesellschaftspolitische Situation und der Stellung der Frau gründete Ulrich das Frauenkloster Bollschweil, das nach seinem Tode 1115 nach Sölden verlegt wurde.
Eine ausführliche Darstellung über das Leben und Wirken von Ulrich von Zell finden Sie in der Hagiographie im Verlag Schnell & Steiner, Regensburg, Nr. 40105, in der 2., neubearbeitet Auflage 2014, die Sie am Schriftenstand in der Pfarrkirche erwerben können:
ULRICH VON ZELL - DER REFORM VERFPLICHETET
Cluniazensische Orte im Schwarzwald:
Hirsau - Alpirsbach - St. Ulrich - Sölden
Hirsau - Alpirsbach - St. Ulrich - Sölden
Einen Flyer der FÉDÉRATION DES SITES CLUNISIENS und über den GROSSEN KULTURWEG DES EUROPARATES können Sie herunterladen bzw. sich auf der Homepage des NETZES DER CLUNIAZENSISCHEN STÄTTEN informieren.
NETZ DER CLUNIAZENSISCHEN STÄTTEN: www.sitesclunisiens.org

